Whiskey hat eine lange Tradition

So hieß der Whiskey übersetzt in seiner ursprünglichen Bezeichnung. Zu verdanken haben wir ihn christlichen Mönchen wie dem irischen Nationalheiligen St. Patrick, die ab dem 5. Jahrhundert begannen, die Kelten in Irland und Schottland zu missionieren. Sie brachten die technischen Geräte und das Fachwissen über die Destillation mit. Von dort aus breitete sich das Verfahren über die Klöster in die ganze Welt aus.
Heute gibt es viele verschiedene Arten von Whiskeys, die man nach Getreideart und Zusammensetzung unterscheidet. Bourbon und Corn werden überwiegend aus Mais hergestellt, Rye aus Roggen, Grain aus verschiedenen Getreidearten, Blended Whiskeys sind Mischungen. Nur der schottische Malt darf ausschließlich aus gemälzter Gerste hergestellt werden.

Zunächst einmal braucht man Gerste, nur der beste Teil der Ernte eignet sich für einen guten Whiskey. Diese wird gemälzt, das heißt sie wird auf dem Boden ausgebreitet, befeuchtet und dadurch zum Keimen gebracht. Dadurch wird die im Getreidekorn vorhandene Stärke in Malzzucker umgewandelt. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten, muss die Gerste laufend gewendet werden. Entstanden ist nun das Grünmalz. Es wird gedarrt, das heißt der Keimprozess wird durch heiße trockene Luft oder durch heißen Rauch gestoppt. Auch trocknet dadurch das Malz und wird lagerfähig. Danach beginnt das Maischen. Das Malz wird zu Schrot gemahlen und im Maischbottich mit heißem Wasser gemischt. Dabei wird der vorher entstandene Malzzucker in Traubenzucker umgewandelt und mit Hilfe des heißen Wassers aus der Gerste herausgelöst. Durch den perforierten Boden des Maischbottichs fließt die Flüssigkeit ab und wird nach dem Abkühlen mit Hefe versetzt, die den Zucker zu Alkohol und Kohlendioxid vergärt. Nach einigen Tagen ist der Alkoholgehalt hoch genug und es beginnt die Destillation. Die Flüssigkeit wird langsam erhitzt und da Alkohol einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser hat, verdunstet es schneller und steigt in den hohen Hals der Destille auf. Dieser Hals hat einen Knick, hinter dem der Alkohol abkühlt und sich wieder verflüssigt. Dort fängt man ihn auf und dann beginnt die lange Zeit des Wartens, während der Whiskey jahrelang in Fässern reift. Laut Verordnung der Europäischen Union müssen es mindestens drei Jahre sein.


Die Zutaten für einen guten Whiskey


WhiskeyZunächst einmal braucht man Gerste, nur der beste Teil der Ernte eignet sich für einen guten Whiskey. Diese wird gemälzt, das heißt sie wird auf dem Boden ausgebreitet, befeuchtet und dadurch zum Keimen gebracht. Dadurch wird die im Getreidekorn vorhandene Stärke in Malzzucker umgewandelt. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten, muss die Gerste laufend gewendet werden. Entstanden ist nun das Grünmalz. Es wird gedarrt, das heißt der Keimprozess wird durch heiße trockene Luft oder durch heißen Rauch gestoppt. Auch trocknet dadurch das Malz und wird lagerfähig. Danach beginnt das Maischen. Das Malz wird zu Schrot gemahlen und im Maischbottich mit heißem Wasser gemischt. Dabei wird der vorher entstandene Malzzucker in Traubenzucker umgewandelt und mit Hilfe des heißen Wassers aus der Gerste herausgelöst. Durch den perforierten Boden des Maischbottichs fließt die Flüssigkeit ab und wird nach dem Abkühlen mit Hefe versetzt, die den Zucker zu Alkohol und Kohlendioxid vergärt.

Nach einigen Tagen ist der Alkoholgehalt hoch genug und es beginnt die Destillation. Die Flüssigkeit wird langsam erhitzt und da Alkohol einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser hat, verdunstet es schneller und steigt in den hohen Hals der Destille auf. Dieser Hals hat einen Knick, hinter dem der Alkohol abkühlt und sich wieder verflüssigt. Dort fängt man ihn auf und dann beginnt die lange Zeit des Wartens, während der Whiskey jahrelang in Fässern reift. Laut Verordnung der Europäischen Union müssen es mindestens drei Jahre sein.